EHC Kundl Eishockey-Logo mit Bergmotiven, etabliert 1993, für Eishockeyfans und Sportbegeisterte.

Ein neuer Auftritt für den EHC Kundl

Der EHC Kundl beginnt ein neues Kapitel in seiner Vereinsgeschichte. Nach einem Wechsel im Vorstand wurde beschlossen, dass der traditionsreiche Verein künftig unter dem schlichten und kraftvollen Namen „EHC Kundl“ auftreten wird. Damit verabschiedet sich der Klub von dem Beinamen „Crocodiles“, der viele Jahre lang ein fester Bestandteil des Vereinsbildes war.

Mit Respekt blickt der EHC Kundl auf diese Zeit zurück: Das Krokodil prägte ein Stück Vereinsidentität, stand für Leidenschaft und Begeisterung und begleitete den Klub durch zahlreiche Saisonen. Doch nun soll ein frischer Wind durch den Verein wehen – mit einem neuen Auftreten, das eng an die regionale Identität und die Stärke der Gemeinschaft anknüpft.

Traditioneller Eishockey-Logo des EHC Kundl mit Bergmotiv und Eishockey-Elementen.

Das neue Vereinslogo bringt diese Haltung klar zum Ausdruck. Im Zentrum steht der markante Kopf eines Almerers, der für Bodenständigkeit, Charakter und die tiefe Verwurzelung im alpinen Raum steht. Dahinter zeichnen sich die Konturen einer Bergkette ab, während gekreuzte Eishockeyschläger – ein bewusstes Zitat aus dem alten Logo – Tradition und Kontinuität symbolisieren. Ergänzt wird das Bild durch die drei Sterne des Kundler Wappens, die die Herkunft des Vereins deutlich machen. Die Farbwelt reicht von sehr dunklem Blau über Eisblau bis hin zu Weiß – eine Palette, die Kraft, Klarheit und den Bezug zum Eishockeysport unterstreicht.

EHC Kundl Kids Logo

Besonderen Wert legt der EHC Kundl zudem auf seinen Nachwuchs. So gibt es neben dem Hauptlogo auch eine Variante mit dem Kopf eines Almkinds. Diese Version soll die Jugendteams repräsentieren und den hohen Stellenwert des Nachwuchses im Verein zum Ausdruck bringen.

Mit dem neuen Auftritt macht der EHC Kundl deutlich, dass er auf seine Geschichte stolz zurückblickt, zugleich jedoch mit großem Elan und frischen Ideen in die Zukunft startet. Die neue Saison verspricht damit nicht nur sportlich, sondern auch kulturell ein ganz besonderes Kapitel der Vereinsentwicklung zu werden.